referenzprojekte Straßenbau

 

Projekt

Wirtschaftszentrum Niederösterreich
Kreisverkehr
St. Pölten / NÖ

Marchfeld-Center
Groß-Enzersdorf / NÖ

A1 Westautobahn
St. Christophen / Altlengbach / NÖ

Aufgabe

Aufschließung des neuen Bürokomplexes „Wirtschaftszentrum Niederösterreich“ durch Anbindung ans Regierungsviertel, das ORF-Landesstudio und die Innenstadt unter Aufrechterhaltung des Verkehrs. Zusätzliche Herausforderung war die durch örtliche Gegebenheiten begrenzte Fläche.

Verkehrsgutachten, Entwurfs-, Einreich- und Ausführungsplanung für Straßen- und Wasserbau, Planung der Ampelanlage, Ausschreibung, örtliche Bauaufsicht, Planungs- und Baustellenkoordination – somit höchst komplexe Anforderungen.

Ausführungsplanung für Straßen- und Brückenbau, Verkehrsführungsplanung, lärmtechnische Untersuchung, architektonische Gestaltung der Lärmschutzwände – aufgrund der Nähe zur Wiener Hochquellwasserleitung unter schwierigen geologischen und geometrischen Bedingungen.

Lösung

Errichtung eines Kreisverkehrs in Hochlage. Aufgrund der hohen Verkehrsbelastung der betroffenen Straßen, der prominenten Lage und der zahlreichen öffentlichen Busverbindungen erfolgte die Herstellung unter Verkehr. Dafür wurde parallel zum Straßenbau ein unterirdischer Verbindungsgang errichtet.

Neuerrichtung einer 300 m langen Straße zur Aufschließung des früheren Kasernengeländes, Umgestaltung der stark frequentierten B3 Donaustraße unter Verkehr, Errichtung einer Lichtanlage für den neuen Verkehrsknoten, Gestaltung der gesamten Fachmarkt-Außenflächen inklusive Entwässerung.

Dank umsichtiger Planung konnten alle Arbeiten für den ca. 10 km langen A1-Abschnitt zwischen Knoten Steinhäusl und Anschluss St. Christophen – darunter Statik, Schalungs- und Bewehrungspläne für drei Brückenverbreiterungen – unter Aufrechterhaltung des Verkehrs durchgeführt werden.

       
 

Projekt

L156 / Niveaufreimachung
Gramatneusiedl / NÖ

Aufgabe

Straßenbautechnisches und wasserrechtliches Einreichprojekt, genereller Brückenentwurf, lärmtechnische Untersuchung, Umsetzung bei weitgehend aufrechtem Betrieb der Ostbahnstrecke.

Lösung

Niveaufreimachung durch Einbau einer als Weiße Wanne konzipierten Unterführung mit zwei Fahrstreifen und einem höher gesetzten Rad- und Gehweg. Die Brückentragwerke wurden vorgefertigt und während kurzer Gleissperren eingeschoben.