referenzprojekte kulturtechnik + wasserwirtschaft

 

Projekt

Mödlingbach
Gubinwehr
Wiener Neudorf / NÖ

Verbrauchermarkt Eurospar
Ottenschlag / NÖ

Mautner Markhof-Gründe
Aufschließung
1110 Wien

Aufgabe

Umgestaltung einer drei Meter hohen Wehrmauer in eine fischpassierbare Sohlrampe unter gleichzeitiger Verbesserung des Hochwasserschutzes und Renaturierung des Baches. Dabei waren technische und ökologische Kriterien optimal aufeinander abzustimmen.

Entwässerungsplanung, schalltechnische Untersuchung, Tragwerksplanung und Verkehrsplanung mit Rücksicht auf unterschiedliche Anspruchsgruppen.

Tiefbrunnen, Oberflächenentwässerung, Brunnenprüfung und Reaktivierung, wasserrechtliche Einreichplanung, generelles Entwässerungskonzept – alles unter komplexen Rahmenbedingungen.

Lösung

Durch eine Sohlrampe mit beckenförmig angelegten Stufen, die Fischen Platz zum Rasten bieten, wurde das Gefälle über 70 Meter Länge ausgeglichen. Dank professioneller Abwicklung und bestmöglicher Ausschöpfung von Fördermitteln konnte ein Vorzeigeprojekt im Gewässerrückbau geschaffen werden.

Durch bereichsübergreifende Zusammenarbeit wurden Einschränkungen ausgeglichen und Auftraggeber-Interessen maximal berücksichtigt.

Mit Bedacht auf Wirtschaftlichkeit wurden Nutzwasserbrunnen aus einer stillgelegten Produktion für die geplante Wohnbebauung vorbereitet und ein Oberflächen-Entwässerungskonzept mit dem Kanalbetreiber abgestimmt.

       
 

Projekt

Rathausgasse
Kanal- und Wasserleitungssanierung
Wiener Neudorf / NÖ

WKA Elbemühle
St. Pölten / NÖ

Hochwasserschutz
Triestingtal / NÖ

Aufgabe

Schalltechnik, Bauakustik und Schallmessungen im Rahmen der Industrieanlagengenehmigung.

Tragwerksplanung, Ausführungsplanung / Wasserbau unter Berücksichtigung vorhandener Reste einer alten Wasserkraftanlage.

Teilabschnitts-Planung, Ausarbeitung eines Alarm- und Wartungsplans, Rücksicht auf unterschiedliche Anspruchsgruppen.

Lösung

Schallimmissionstechnische und bauakustische Optimierung des Industriebauvorhabens auf Basis eingehender Untersuchung hinsichtlich Umweltauswirkungen im Orts- und Gemeindegebiet.

Optimierung der Einreichplanung, Einbeziehung vorhandener Restsubstanz, Abstimmen der Konstruktion auf Standsicherheit und Energieeffizienz.

Abstimmen der Interessen von Grundeigentümern, Gemeinde und Behörde, Ausarbeiten eines praxistauglichen Plans im Einvernehmen mit dem Betreiber.